Häufig gestellte Fragen zu MEINSCHUTZCHIP

 

Wie schützt mich MeinSchutzChip vor schädlichem Elektrosmog bzw. Handystrahlen?
MeinSchutzChip arbeitet mit feinsten Silikatgranulaten. Diese werden mit einem Laser als dünne Schicht auf die Chips aufgetragen – ganz ähnlich wie bei einer CD.
Im Einsatz gibt das Granulat die Ladung an seine Umgebung ab. Auf diese Weise werden einerseits schädliche Frequenzen überlagert.
Andererseits der Zellschutz aktiviert – und das bevor Handystrahlen auf die Zellen einwirken können.

 

 

Wie kann ich prüfen, ob MeinSchutzChip funktioniert? Geht das überhaupt?
Ja!
Wenn Sie experimentierfreudig sind, geht das sogar sehr gut: Legen Sie den Chip einfach unter eine Schale mit Wasser.
Stellen Sie nun ein Glas H-Milch (keine Frischmilch!) in die Schale und lassen Sie das Ganze in einem möglichst
geschützten und kühlen Raum etwa drei Tage stehen. Ist die Milch dick und riecht sauer, funktioniert MeinSchutzChip einwandfrei.
Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, machen Sie einen Kontrolltest und stellen ein Glas ohne Chip auf.

Aber Achtung: Bei Gewitter funktioniert der Test nicht. Da wird jede Milch sauer – mit und ohne MeinSchutzChip.

 

 

Wie lange hält MeinSchutzChip?
Wenn Sie ihn nicht verlieren, können Sie MeinSchutzChip ihren Enkeln, ja sogar Urenkeln vererben.
Denn im Prinzip hält MeinSchutzChip eine halbe Ewigkeit
oder wie es die Technische Universität Wien ausdrückt: rund 15.000 Jahre.

 

 

Warum gibt es MeinSchutzChip in verschiedenen Farben? Hat das etwas mit der Schutzwirkung zu tun?
Alle Exemplare von MeinSchutzChip haben die gleiche Wirkung. Low-Budget- oder Premium-Chips gibt’s nicht.
Die verschiedenen Farben haben rein ästhetische Gründe: Sie können sich aussuchen, was Ihnen am Besten gefällt und
zu Ihrem Handy oder den vielen anderen Geräten passt.

 

 

Muss ich MeinSchutzChip vor Scannern wie beispielsweise am Flughafen schützen?
Nein. Röntgenstrahlen können die Wirkung von MeinSchutzChip zwar beeinträchtigen.
Dafür müsste der Chip jedoch über einen längeren Zeitraum sehr intensiven Strahlen ausgesetzt werden.
Scanner, wie sie an Flughäfen genutzt werden, schaden MeinSchutzChip nicht.

 

 

Funktioniert MeinSchutzChip nur bei Handys und Smartphones?
MeinSchutzChip schützt Sie generell vor elektromagnetischen Strahlen.
Deshalb kann er für alle elektrischen Geräte eingesetzt werden.
Dazu gehören auch Babyphones und Babymonitore, WLAN-Router und -Repeater,
Tablets und Laptops, Pager im Krankenhaus, Funkgeräte, Bildschirme und funkgesteuerte Alarmanlagen.

 

 

Sind Handystrahlen wirklich gefährlich?
Darüber streiten sich noch immer die Gelehrten. Allerdings weisen immer mehr Studien darauf hin.
Die Medizinische Fakultät der Technischen Universität Haifa in Israel untermauerte 2016 die These,
dass Handynutzung negative Auswirkungen auf die Spermienqualität hat.
Im gleichen Jahr legte das IT Research Institute Chicago erste Ergebnisse einer Studie vor,
die sie im Auftrag der US-Regierung durchführte.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurden mehr als 2.500 Ratten und Mäuse Funkstrahlen ausgesetzt,
die den Frequenzen der europäischen und US-amerikanischen Handy-Netze entsprechen.
Pro Tag wurden die Tiere insgesamt neun Stunden der Strahlung ausgesetzt. Auch diese Ergebnisse lassen aufhorchen:
Im Vergleich zu einer nichtbestrahlten Kontrollgruppe wiesen die Tiere eine leicht geringere Geburtenrate auf.
Weiterhin wurden vermehrt Hirn- und Herztumore festgestellt.

 

 

Fakt ist auch: 2014 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die von Mobiltelefonen erzeugten
elektromagnetischen Felder als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ ein.
Im April 2017 erkannte ein italienisches Gericht den Gehirntumor eines Klägers als Berufskrankheit an.
Der Mann musste über Jahre täglich mehrere Stunden per Handy telefonieren.